Schlagergottesdienst füllt die Kirchenbänke!

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Schlagergottesdienst füllt die Kirchenbänke!

Am Samstag, den 16.02.2019, luden wir  um 18.30 Uhr ein, einen Gottesdienst der besonderen Art, einen Schlagergottesdienst, zu feiern. Unter dem Motto Über den Wolken gestalteten wir einen Gottesdienst voll mit Schlagern und Texten, die die Seele berühren. Abheben, Mitsingen und Mitschunkeln waren an diesem Abend erlaubt und erwünscht. Das zentrale Thema des Liedes Über den Wolken, das Thema Freiheit, stand in diesem Gottesdienst im Mittelpunkt. Um dieses besondere Ereignis mitzufeiern, kamen mehr als 100 Personen aller Altersklassen in die St. Martinus-Kirche .

An dieser Stelle wollen wir noch einmal DANKE sagen:

– Danke an alle, die Samstag mit uns diesen besonderen Gottesdienst gefeiert haben und danke, dass Sie sich auf die Lieder und die etwas andere Form des Gottesdienstfeierns eingelassen haben.

– Danke an Tim Jansen und die Schallmeister für die technische Unterstützung in Form von Beleuchtung und besonderer Nebeleffekte. Sie haben dazu beigetragen, dass die Kirche dem Motto getreu in einen blauen, wolkenreichen Himmel verwandelt werden konnte.

– Danke an den Förderverein für Musik der Kirchengemeinde St. Martinus, der uns vor allem finanziell unterstützte und damit die Feier in dieser Art erst ermöglichte. Hier möchten wir uns vor allem bei Johannes Paus bedanken, der uns nicht nur durch die Gestaltung der Plakate, sondern auch die Ankündigung auf der Homepage (www.kirchenmusik-foerdern.de) geholfen hat.

– Vor allem auch ein herzlichen Danke an Michael Hartel (,der Mitideengeber zu der Aktion war), an Jörg Busse, Anja Günther und ihren Mann Lutz Günther für die musikalische Unterstützung, Planung und Mitgestaltung des Gottesdienstes.

 

Da wir bisher viele positive Rückmeldungen erhalten haben, werden wir einen solchen Gottesdienst voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte wiederholen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dann (oder wieder) dabei sind! 🙂

 

Hertener Allgemeine Zeitung vom 18.02.2019, S. 5.

An dieser Stelle auch einen herzlichen Dank an die Lokalpresse für die nette Berichterstattung.

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